Waldbauernvereinigung Coburger Land e.V.
Waldbauernvereinigung Coburger Land e.V.

Angebotseröffnung und Bekanntgabe der Submissionsergebnisse

 

Angebotseröffnung

Datum: Dienstag, 15. Januar 2019, 10:00 Uhr

Ort: Geschäftsstelle der WBV Coburger Land e.V., Glockenberg 7, 96450 Coburg

 

Bekanntgabe

Datum: Freitag, 18. Januar 2018, 14:00 Uhr

Ort: Parkrestaurant Rosenau, Rödental

Unterlagen zur Submission der WBV Coburger Land e.V. am 15.01.2019

Anschreiben zur Submission 2019 der WBV Coburger Land e.V.
WBV-CoL1 Anschreiben Submission 2019.pdf
PDF-Dokument [811.9 KB]
Losverzeichnis zur Submission 2019 der WBV Coburger Land e.V.
WBV-CoL2 Losverzeichnis Submission 2019.[...]
PDF-Dokument [992.9 KB]

Lageplan des Submissionsplatzes

Lageplan zur Submission der WBV Coburger Land e.V.
WBV-CoL3 Karte Submissionsplatz.pdf
PDF-Dokument [564.7 KB]

Wichtige Dokumente zur Submission

 

Die Urkunden für PEFC und CoC finden sie hier.

"Holzlagerung auf landwirtschaftlichen Flächen"

Schreiben des

Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

LMS vom 12.09.2017 zur Lagerung von Holz auf in die landwirtschaftliche Förderung einbezogene Flächen
LMS vom 12.09.2017 zur Lagerung von Holz[...]
PDF-Dokument [111.0 KB]

Auslieferung der bestellten Forstpflanzen

 

Der Auslieferungstermin der bestellten Pflanzen wird aufgrund der Trockenheit auf unbestimmte Zeit verschoben.

Wir informieren die Besteller sobald eine Auslieferung möglich sein sollte.

Die Auslieferung wird wahrscheinlich erst im Januar sinnvoll sein.

Änderung der Bankverbindung

 

Aufgrund der Fusion der RV-Bank Lichtenfels-Itzgrund mit der RV-Bank Ebern hat sich die IBAN von vielen Mitgliedern geändert. Damit der Bankeinzug des Mitgliedsbeitrages und die Überweisung von Holzerträgen weiterhin reibungslos funktioniert, bitten wir die Kunden der VR-Bank Lichtenfels Ebern eG,

uns Ihre neue IBAN mitzuteilen.

Formular für SEPA-Bankeinzug
SEPA-Mandat_WBV-Coburger-Land-eV.pdf
PDF-Dokument [10.4 KB]

Informationsveranstaltung der WBV Coburger Land e.V.

 

Unsere Informationsfahrt zum Forstbetrieb Freiherr von Lerchenfeld in Heinersreuth war sehr interessant und aufschlussreich.

Ergebnisse der Tannenbeerntung bei Herrn von Lerchenfeld in Heinersreuth im Jahr 2013

Veranstaltung: Laubholzsägewerk Massiv-Holz, Rattelsdorf

Datum: Datum: Verschoben auf das Jahr 2019

Borkenkäfereindämmung und Bekämpfung

FAQ zum Borkenkäfer (Bayerische Forstverwaltung)
BorkenkäferFAQ.pdf
PDF-Dokument [344.8 KB]

Visualisierung Klimadaten

Terperaturspirale von Ed Hawkins

Waldpakt 2018

 

Am Mittwoch, dem 18. Juli 2018 wurde Auf der INTERFORST-Messe in München die folgende Erklärung unterzeichnet:

 

Erklärung zur Stärkung der Bayerischen Forstwirtschaft

und des ländlichen Raumes
 

– Zukunft für Bayerns Wälder –

 

zwischen

der Bayerischen Staatsregierung
vertreten durch
Herrn Ministerpräsident Dr. Markus Söder
und Frau Staatsministerin Michaela Kaniber


und
dem Waldbesitz bzw. den Interessenvertretungen der Waldbesitzer

vertreten durch
den Präsidenten des Bayerischen Waldbesitzerverbandes, Herrn Josef Ziegler
den Präsidenten des Bayerischen Bauernverbandes, Herrn Walter Heidl
den Vorsitzenden der Familienbetriebe Land und Forst Bayern, Albrecht Fürst zu Oettingen-Spielberg
den Ersten Vizepräsidenten des Bayerischen Gemeindetags und
Vorsitzenden des Forstausschusses des Bayerischen Städtetags, Bürgermeister Josef Mend

Waldpakt 2018
180718 Waldpakt Endfassung.pdf
PDF-Dokument [486.9 KB]
Waldpakt 2018 (Zusammenfassung ÄELF)
180719 Zusammenfassung Waldpakt ÄELF.pdf
PDF-Dokument [142.2 KB]

Jahresausflug 2018 der WBV Coburger Land e.V.

Informationsveranstaltungen der WBV Coburger Land e.V.

 

1. Veranstaltung: Forstbetrieb Freiherr von Lerchenfeld, Heinersreuth

Datum: > Freitag, 14. September 2018

 

2. Veranstaltung: Laubholzsägewerk Massiv-Holz, Rattelsdorf

Datum: Wird noch bekanntgegeben!

Voranmeldung zu Informationsveranstaltungen 2018
Anmeldung Informationsveranstaltungen WB[...]
PDF-Dokument [22.3 KB]

Pflege und Einschlag der Forstpflanzen nach Empfang

 

Der Transport lässt eine geringe Antrocknung der Pflanzen nicht vermeiden.

Bei steigender Temperatur im Frühjahr verbrauchen die Pflanzen die Wurzelfeuchtigkeit.

 

Deshalb ist besonders wichtig:

- Die Wurzeln grundsätzlich noch einmal anfeuchten.

- Keine Pflanzen mit trockenen Wurzeln in den Einschlag bringen.

- Der Einschlag muss vorbereitet sein. Nur lockerer Boden kann die Wurzeln luftdicht abdecken. Fest antreten.

- Fragen Sie uns, wenn Sie weitere Ratschläge für einen Einschlagplatz benötigen. Wir haben große Erfahrung.

- Eine Befeuchtung von oben, nach dem Einschlagen, bringt keine sichere Feuchtigkeit an die Wurzeln.

Grundsätzlich die Pflanzenbündel im Einschlag gießen.

- Auch beim Pflanzen die Wurzeln nochmal anfeuchten.

- Eine trockene Wurzel nimmt ganz schwierig Feuchtigkeit und Bodenbindung an.

- Trockene Wurzeln, mit trockenem Boden behaftet, bilden eine Isolierschicht, welche die Anfeuchtung

nach der Pflanzung hinauszieht oder gar ganz verhindert.

- Pflanzen mit trockenen Wurzeln im Einschlag, Pflanzen mit trockenen Wurzeln in der Kulturfläche

bringen Ausfälle.

 

Ihr Grundsatz muss sein:

Lebende Pflanzen brauchen Pflege, bitte die Wurzeln immer feucht halten.

Ergebnisse der Wahlen am 9. Februar im Rahmen der

Jahreshauptversammlung der WBV Coburger Land e.V.

 

1. Vorsitzender: Wolfgang Schultheiß

 

2. Vorsitzender: Daniel Angermüller

 

Kassenverwalter: Günther Späth

 

Schriftführer: Sebastian Straubel

 

Beisitzer:

Vertreter Gemeinden: Christian Gunsenheimer und Bernd Reisenweber

Vertreter Korporationen: Gerhard Geflitter und Thomas Schelhorn

Vertreter Klein- und Großprivatwaldes: Albert Sebald und Norbert Seitz

Vertreter Stiftungen: Horst Scheler und Bernd Lauterbach

Eröffnung der Ausstellung "Denkmal im Wald" im Landratsamt Coburg mit Fachvortrag und Waldexkursion

Coburg – Bayern ist geprägt durch die innige Verbindung von Kultur und Natur. An der Nahtstelle steht der Wald. Dort finden sich einzigartige Kulturgüter wie z.B. vorgeschichtliche Grabhügel, mittelalterliche Schanzanlagen, Fundamente alter Glashütten oder längst aufgegebene Kohlenmeilerplätze. Diese Denkmäler existieren seit Jahrhunderten, manche sogar seit Jahrtausenden. Sie gehören zum Charakter und zur Geschichte einer Landschaft und wirken dadurch identitätsstiftend für eine Region. Sie sind aber sehr empfindlich und bei Verlust oder Beschädigung unwiederbringlich zerstört oder nicht wiederherstellbar.

 

Der Wald hat eine wichtige konservierende Wirkung. Über viele Baumgenerationen hinweg hat er Dinge dauerhaft und in einmaliger Vielfalt erhalten. In der freien Landwirtschaft sind die Denkmäler durch Überbauen, Pflügen oder Erosion nur noch schwer wahrzunehmen. Im Wald sind sie dagegen frei zugänglich und können am originalen Ort besichtigt, begangen und erlebt werden.

 

Auch Wälder im Landkreis Coburg beherbergen zahlreiche Bodendenkmäler. Um ihr "Schattendasein" aufzuhellen, hat die Forstverwaltung am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Coburg in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege und dem Landratsamt Coburg die Ausstellung "Denkmal im Wald" ins Coburger Land geholt.

 

Nach Eröffnung der Ausstellung, die im Foyer des Landratsamtes Coburg zu besichtigen ist, konnten die Teilnehmer einem Vortrag von Herrn Philipp Schinkel (M.A. Archäologie) folgen. Das Thema: "Verborgen im Schutz der Bäume? Die vorgeschichtliche Höhensiedlung auf dem Muppberg in Neustadt bei Coburg".

 

Im Anschluss daran wurden bei der Exkursion auf dem Muppberg die Orte der Bodendenkmäler aufgesucht. Diese waren die Höhensiedlungen des Neolithikums, der Bronzezeit und der Urnenfelderzeit sowie die abgegangene mittelalterliche Kapelle.

Sehr erfolgreiche Submission 2018 der WBV Coburger Land e.V.

 

Die „Braut“ ist eine Eiche mit 1286 Euro je Festmeter

und einem Gesamtpreis von 2674,88 Euro

 

Die Ergebnisliste finden sie in unserem internen Bereich oder Sie erhalten die Liste auf Anfrage unter der E-Mail-Adresse: info@coburger.land

Frischer Wind bei der Forstwirtschaftlichen Vereinigung Oberfranken

Neue Vorstandschaft gewählt - Wolfgang Schultheiß neuer erster Vorsitzender

Die neu gewählte Führungsmannschaft der Forstwirtschaftlichen Vereinigung Oberfranken (v.r.n.l.): Wolfgang Schultheiß, Bernhard Roppelt, Hans-Georg Lindig, Iris Götting-Henneberg, Patrick Hammerschmidt, Michael Hornung.

Himmelkron. Bei den Neu-wahlen der Forstwirtschaft-lichen Vereinigung (FV) Oberfranken wurde am 20.11.2017 eine neue Vorstandschaft gewählt.

 

Erster Vorsitzender ist nun Wolfgang Schultheiß. Er wirkt bereits seit acht Jahren als

2. Vorsitzender der FV Ober-franken. Zudem führt er schon seit 1993 als Vorsitzender die Waldbauernvereinigung (WBV) Itzgrund und Coburger Land. Außerdem engagiert sich der Leiter eines land- und forst-wirtschaftlichen Haupterwerbs-betriebs als 2. Bürgermeister von Großheirath und als Kreisrat.

 

Zum zweiten Vorsitzenden wurde Hans-Georg Lindig bestimmt. Auch er hat als Vorsitzender der WBV Rennsteig schon jahrelang Erfahrung bei der Führung eines Forstzusammenschlusses.

Dritter Vorsitzender der FV Oberfranken ist nun Bernhard Roppelt, der schon fast 20 Jahre zur Führungsmannschaft der WBV Kreuzberg gehört.

 

Die Mitgliederversammlung hatte bereits im Mai dieses Jahres eine Satzungsänderung beschlossen. Daher waren nun drei weitere Vorstandsmitglieder zu wählen. Die Mitgliederversammlung bestimmte die WBV-Geschäftsführer Patrick Hammerschmidt (WBV Bamberg), Iris Götting-Henneberg (WBV Lichtenfels-Staffelstein) und Michael Hornung (WBV Steigerwald) für diese Funktion.

 

Die neue Mannschaft möchte die FV Oberfranken weiterentwickeln und zu einer noch schlag-kräftigeren Dachorganisation formen. In der FV Oberfranken sind 15 oberfränkische Waldbesitzer-vereinigungen Mitglied.

„Es ist für mich eine große Aufgabe, die FV Oberfranken zu führen!“ erläutert der neue Vorsitzende Wolfgang Schultheiß. „Wir wollen unsere oberfränkischen Waldbesitzervereinigungen künftig noch besser durch gemeinsame Holzvermarktung unterstützen. Dies soll besonders dem Kleinprivatwald zu Gute kommen. Außerdem sehen wir uns als politisches Sprachrohr der uns angeschlossenen 20.000 oberfränkischen Waldbesitzer mit ihren etwa 130.000 Hektar Wald.“

Wolfgang Schultheiß und seine Führungsmannschaft streben eine gute Zusammenarbeit mit den Partnern der Wald- und Holzwirtschaft in der Region an. Die FV Oberfranken setzt sich für den Waldumbau in klimatolerante Wälder ein. Schultheiß weist klar darauf hin: “Die Nutzung und Verwendung des nachwachsenden Rohstoffs Holz ermöglicht die Bindung von CO2 und wirkt der Klimaerwärmung entgegen.“ Die Waldbewirtschaftung unter Berücksichtigung des integrierten Waldnaturschutzes liegt ihm daher besonders am Herzen. Flächenstilllegungen lehnt er ab.

 

Da die Bedürfnisse der Gesellschaft an den Wald und seinen Waldfunktionen steigen, will Schultheiß dafür kämpfen, dass die Förderung des Staates die Leistungen der Waldbesitzer und Forstzusammen-schlüsse weiter entsprechend unterstützt.

Newsletter der WBV Coburger Land e.V.

 

Ab sofort gibt es für unsere Mitglieder und Interessierte die Möglichkeit einen regelmäßigen Newsletter von uns zu erhalten.

Die Newsletter sollen in der Regel kurzfristige Termine und wichtige Informationen beinhalten.

PEFC-Standards

PEFC - Ihr System für nachhaltige Waldbewirtschaftung (Regionalflyer)
Regionenflyer-PEFC.pdf
PDF-Dokument [258.6 KB]
PEFC-Standards für nachhaltige Waldbewirtschaftung
PEFC Standards 2016.pdf
PDF-Dokument [251.7 KB]

Durch die Mitgliedschaft bei der WBV Coburger Land e.V. sind die Waldflächen der Mitglieder PEFC-zertifiziert. Neben bessern Holzabsatzmöglichkeiten bestehen jedoch auch einige Pflichten der Waldbesiter.

Die Anforderungen können Sie in den oben aufgeführten Broschüren nachlesen.

 

Gemäß der PEFC-Standards ist das Mitführen eines Notfall-Sets für Ölhavarien erforderlich.

 

Im nächsten Mitteilungsblatt werden wir über die WBV eine Sammelbestellung dieser Sets durchführen.

Säen kann man auch im Wald - Exkursion für Waldbeitzer zum Thema Weißtannen-und Douglasien-Saat

Aus einer Saat hervorgegangene vierjährige Weißtanne im Gemein-dewald Lautertal. Deutlich zu sehen ist die Pfahlwurzel. Diese sorgt dafür, dass der Baum später stabil verankert und gut mit Nährstoffen und Wasser versorgt sein wird.

Coburg/Lichtenfels – „Säen kann man auch im Wald“ lautete das Motto einer Exkursion der Lichtenfelser Forstverwaltung am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Coburg für Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer aus den Landkreisen Coburg und Lichtenfels. Forstdirektor Oliver Kröner, der Bereichsleiter Forsten des AELF Coburg, freute sich, dass bei der Exkursion auch Manfred Herter und Ralf Keller von der Waldbauernvereinigung Coburger Land sowie Hannes Sonanini und Marcus Weigel von der Waldbesitzervereinigung Lichtenfels-Staffelstein dabei waren.

„Die Natur kennt im Wald keine Pflanzung, sondern nur eine natürliche Verjüngung“, so Kröner. Die Saat von Waldbäumen komme dieser Naturverjüngung am nächsten und habe gegenüber der Pflanzung viele Vorteile. Der wichtigste ist für Kröner, dass sich bei einer Saat die Verjüngungspflanzen ungestört entwickeln können. Bei der Pflanzung von Bäumen lauern für Kröner viele Gefahren, angefangen von der Kappung der Wurzeln beim Ausheben der Pflanzen in der Baumschule, über die unsachgemäße Lagerung der Baumschulpflanzen beim Waldbesitzer bis hin zu unpassenden Pflanzverfahren bei der Pflanzung im Wald. „Wo immer sinnvoll möglich, sollte bei der Verjüngung von Baumarten wie Eiche, Rotbuche, Douglasie oder Weißtanne auch an die Saat gedacht werden“, so Kröner.

Forstrevierleiter Frank Wystrach stellte den Waldbesitzerinnen und Waldbesitzern im Gemeindewald Lautertal eine im März 2013 angelegte Weißtannensaat vor. Mit einem vom Pferd gezogenen Scheibenpflug wurden seinerzeit alle drei Meter Saatstreifen angelegt. Wichtig sei, dass der Mineralboden freigelegt wird, um die Sämlinge mit ausreichend Wasser zu versorgen. In die Pflugstreifen wurden dann von Hand 20 Kilogramm Weißtannen-Samen je Hektar gesät. „Die Samen mussten nicht zugedeckt werden, da sie wegen ihrer Inhaltsstoffe für Mäuse und Vögel unattraktiv sind“, so Wystrach. Allerdings mussten die Tannensämlinge mit einem Wildschutzzaun vor Rehwildverbiss geschützt werden. „Zu Beginn der fünften Vegetationsperiode sind je Hektar noch rund 14.000 Weißtannenpflanzen vorhanden“ stellt Wystrach das Ergebnis von Stichprobenzählungen vor. Das sind fünf Mal so viele wie bei der Pflanzung von Weißtannen üblich sind. Zudem haben sich im Zaun zahlreiche weitere Baumarten wie die Eiche, Birke, Vogelbeere, Fichte, Kiefer und Lärche eingestellt. Die Chancen stehen damit gut, dass sich die Gemeinde Lautertal künftig über einen klimatoleranten Waldbestand mit einem hohen Weißtannen-Anteil freuen kann.

Forstrevierleiter Frank Wystrach (Mitte, kniend) mit Waldbesitzern im Gemeindewald Lautertal inmitten gesäter Douglasien und Fichten, Kiefern und Lärchen aus Naturverjüngung

An einem zweiten Exkursionspunkt stellte Revierförster Frank Wystrach die Douglasien-Plätzesaat vor. Bei dieser fand keine flächige Bodenbearbeitung statt, sondern wurde der Mineralboden von Hand nur an kleineren Stellen freigelegt und wurden dort Samen der nordamerikanischen Gastbaumart Douglasie eingebracht, erläuterte Wystrach. Zusammen mit natürlich eingeflogenen Fichten, Kiefern und Lärchen, sind auf dieser Fläche jetzt vier verschiedene Baumarten vorhanden. „Auch dieser Waldbestand ist für den Klimawandel jetzt deutlich besser gerüstet, als der bisherige“, so Wystrach. (Bildautor Oliver Kröner)

Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer, die sich über die Bewirtschaftung ihrer Wälder, Verjüngungsverfahren wie Pflanzung oder Saat oder staatliche Fördermöglichkeiten informieren möchten, stehen Frank Wystrach und seine vier Revierförsterkollegen in den Landkreisen Coburg und Lichtenfels für kostenlose Beratungen im Wald zur Verfügung. Die örtlichen Zuständigkeiten und Kontaktdaten finden sich unter:

www.aelf-co.bayern.de

Sichere Holzpolterung

 

Aufgrund aktueller tödlicher Unfallereignisse an Holzpoltern, sowohl von forstlichem Personal als auch von Dritten (Schulkinder) möchten wir Sie über das Gefahrenpotential sensibilisieren. Zu beachten ist nicht nur die stabile und gefahrlose Polterung, auch der Aufenthalt im Gefahrenbereich bedarf einer besonderen Vorsicht. Selbst tonnenschwere Einzelstämme am Boden bergen oftmals ein Gefahrenpotential.

Bei höheren Poltern (Fixlängen, Brennholz) sind Steilränder über 45° zu vermeiden und gegebenenfalls abzusichern. Beim Stammholz können selbst sicher scheinende Polter, plötzlich in Bewegung geraten. Insbesondere durch Spannungen im abgelegten Langholz, können durch kleine Gewichtsveränderungen plötzliche und gefährliche Verlagerungen auftreten.

 

Grundsätzlich gilt, dass Holzpolter sicher sein müssen, und dass der jeweilige Waldbesitzer als auch Rücker und Fuhrleute Verantwortung tragen.

 

Daher achten Sie bitte im Rahmen der Holzernte auch auf sichere Holzpolter, und haben Sie im Zweifelsfall bitte keine Scheu notfalls Ihren Holzrücker oder Ihr Fuhrunternehmen diesbezüglich anzusprechen.

Ausmalbild für Kinder
Holzpolter.pdf
PDF-Dokument [2.1 MB]

Submissionsergebnisse 2017

 

Die Ergebnisse finden Sie in unserem internen Bereich

Pressebericht zur Submission (Neue Presse) vom 21. Januar 2017
17-01-21-NP-Zeitungsbericht-Submission-2[...]
PDF-Dokument [613.8 KB]

Die Waldbauernvereinigung Coburger Land e.V. auf der 78. Oberfranken-Ausstellung Coburg

 

Die Teilnahme bei der Oberfrankenausstellung "Sonderschau Wald und Natur" vom 13. bis 16. Oktober 2016 war aus unserer Sicht sehr erfolgreich. Wir bedanken uns bei allen Aufbauhelfern und Standbetreuern sowie bei  allen Besuchern unseres Standes. Für Anregungen oder Kritik wären wir Ihnen sehr dankbar.

Rettungspunkte: Hilfe im Wald

 

Bevor Sie zur Holzernte in den Wald gehen, sollten Sie sich genau über die Rettungspunkte in Ihrer Region informieren.

 

Am 20.06.2016 wurden im Rahmen einer Rettungsübung die Rettungspunkte vorgestellt. Bilder dieser Übung

 

Seit einigen Jahren gibt es eine sehr gute App hierzu: "Hilfe im Wald".

Interner Bereich auf unserer Interntseite

 

Für unsere Mitglieder haben wir einen internen Bereich eingerichtet. Das Kennwort können sie bei uns per E-Mail anfordern.

 

info@wbv-col.de

Präsentation zur Jahreshauptversammlung 2016 der WBV Coburger Land e.V. vom 05.02.2016

Präsentation "Effiziente Nutzung von Brennholz"
16-02 WBV-CoL Präsentation Jahreshauptve[...]
PDF-Dokument [1.4 MB]

Submissionsergebnisse 2016

 

Ergebnisse zur Laub- und Nadelwertholzsubmission 2015/2016 der WBV Coburger Land e.V. in Unterwohlsbach

Pressemitteilung vom 18.01.2016 des Coburger Tageblattes zur Submission
WBV-CoL Presse (CT-16-01-18).pdf
PDF-Dokument [213.4 KB]
Ergebnisse Wertholzsubmission 2016 der WBV Coburger Land e.V.
WBV-CoL - Submission Ergebnisse 2016.pdf
PDF-Dokument [140.0 KB]
Statistik Wertholzsubmission 2016 der WBV Coburger Land e.V.
WBV-CoL StatistikSubmission 2016.pdf
PDF-Dokument [38.4 KB]
Lageplan des Werholzsubmissionsplatzes in Unterwohlsbach
WBV-CoL - Lageplan Wertholzsubmissionspl[...]
PDF-Dokument [2.0 MB]

Ergebnisse der Nadelwertholzversteigerung 2016 in Litzendorf

Ergebnisse der Nadelwertholzversteigerung in Litzendorf 2016
WBV-CoL Ergebnisse Versteigerung Litzend[...]
PDF-Dokument [13.5 KB]

Harvesterdurchforstungen

Auch in diesem Jahr sind wieder gemeinschaftliche WBV-Durchforstungen im

Kleinprivatwald in den Monaten Mai bis Ende November 2015 am Laufen.

 

Aktuell ist der Harvester im Bereich Weißenbrunn a.F. tätig. Die Sturmschäden, welche im Bereich Spitzberg zwischen Wörlsdorf und Plesten Anfang Mai aufgetreten sind, werden wir weitgehend händisch aufarbeiten. Mittlerweile haben sich bereits fünf betroffene Waldbesitzer zur Aufarbeitung ihrer Sturmhölzer gemeldet.

 

Angesichts fallender Holzpreise ist der Einsatz des Harvesters nur dort sinnvoll, wo eine dringende Bestandspflege mit hohen Schwachholzanfällen (PAL, IS) notwendig ist. Stärkere Bestände mit hohem LAS-Anfall werden aktuell zurückgestellt.

 

Interessierte Mitglieder werden gebeten, sich beim GF oder beim 1. Vorstand zu melden.

Hier finden Sie uns

WBV Coburger Land e.V.
Glockenberg 7
96450 Coburg

E-Mail: info@wbv-col.de

Telefon: +49 9561 239870+49 9561 239870

Telefax: +49 9561 239871

Kontakt

Manfred Herter

Geschäftsführer

Telefon: +49 9565 530

Telefax: +49 9565 615550

Mobil: +49 171 4582864

manfred.herter@wbv-col.de

  

Ralf Keller

Stellvertretender Geschäftsführer

Mobil: +49 1525 3774173

ralf.keller@wbv-col.de

Das Kennwort können sie bei uns per E-Mail anfordern

Sprechstunden

Montag: 9:00 bis 13:00 Uhr

Donnerstag: 15:00 bis 17:00 Uhr

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